Die Videoproduktion im Gesundheitswesen ist die Erstellung von Filmen für Spitäler, Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen und Health-Unternehmen – von der Patientenaufklärung über Rekrutierungsfilme bis zum Imagefilm. Sie unterscheidet sich von gewöhnlicher Unternehmensproduktion durch besondere Anforderungen an Datenschutz, Einwilligungen und fachliche Präzision.
Gesundheitsorganisationen setzen Video dort ein, wo Vertrauen und Verständlichkeit über Erfolg entscheiden:
Drehs in medizinischen Umgebungen verlangen Disziplin, die man nicht improvisieren kann. Persönlichkeitsschutz steht zuoberst: schriftliche Einwilligungen aller erkennbaren Personen, keine Patientendaten im Bild – auch nicht auf Monitoren oder Dokumenten im Hintergrund –, klare Absprachen mit Kommunikation und Hygieneverantwortlichen. Das Filmteam ordnet sich dem Betrieb unter: kleine Crews, leise Technik, definierte Zonen, jederzeit unterbrechbare Drehpläne. Inhaltlich braucht es fachliche Freigaben für jede medizinische Aussage und eine Sprache, die Laien verstehen, ohne unpräzise zu werden. Wer für Unternehmen wie Philips produziert hat, kennt diese regulierten Abläufe und plant sie in der Vorproduktion verbindlich ein.
Sinnvoll ist meist ein modulares Paket: ein Imagefilm plus mehrere kurze Aufklärungs- oder Porträtmodule aus denselben Drehtagen. Solche Projekte bewegen sich bei Viven in Zürich typischerweise zwischen CHF 4'000 und 80'000, abhängig von Drehtagen, Animationsanteil und Anzahl Module. Der erste Schnitt liegt nach rund zwei Wochen vor. Gerade im Gesundheitswesen zentral: Untertitel und Sprachversionen auf Deutsch, Englisch und Spanisch stellen sicher, dass fremdsprachige Patientinnen und internationale Fachkräfte erreicht werden – und Formate in 16:9, 9:16 und 1:1 decken Website, Wartezimmer-Screens und Social Media gleichermassen ab.
Priorisieren Sie nach Schmerzpunkt statt nach Wunschliste: unbesetzte Stellen sprechen für Rekrutierungsvideos, wiederkehrende Patientenfragen für Aufklärungsmodule. Holen Sie Rechtsdienst, Hygiene und die betroffenen Abteilungen vor der Offertphase an den Tisch – im Gesundheitswesen scheitern Projekte selten am Dreh, sondern an späten Freigaben. Definieren Sie messbare Ziele wie Bewerbungen pro Monat oder eingesparte Beratungszeit, damit das erste Projekt den Business Case für weitere liefert. Und wählen Sie eine Produktionsfirma, die regulierte Umgebungen nachweislich kennt und Einwilligungsprozesse von sich aus anspricht, statt sie erst auf Nachfrage zu klären.
Viven — Showreel
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