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Warum nutzen Gesundheitsorganisationen Videos?

Gesundheitsorganisationen nutzen Videos, weil sie komplexe medizinische Inhalte verständlich machen, Ängste abbauen und Vertrauen schaffen – bei Patientinnen und Patienten ebenso wie bei dringend gesuchtem Fachpersonal. Kaum eine Branche lebt so stark von Vertrauen und kämpft gleichzeitig so stark um Personal. Video adressiert beides direkt.

Die vier wichtigsten Einsatzfelder

In der Praxis konzentriert sich der Videoeinsatz im Gesundheitswesen auf klar messbare Aufgaben:

  • Patientenaufklärung: Ein zweiminütiges Video erklärt einen Eingriff oder eine Therapie verständlicher als jedes Merkblatt und entlastet das Personal von wiederkehrenden Erklärgesprächen.
  • Rekrutierung: Pflege- und Ärztemangel sind real; authentische Einblicke in Team und Arbeitsalltag überzeugen mehr als Stelleninserate.
  • Orientierung: Videos zu Anmeldung, Abläufen und Räumlichkeiten reduzieren Unsicherheit vor dem ersten Besuch.
  • Reputation: Testimonials von Patienten und Porträts von Fachpersonen machen Kompetenz sichtbar, ohne Werbeversprechen zu machen.

Besonderheiten der Produktion im Gesundheitswesen

Videoproduktion in Spitälern, Praxen und Pflegeeinrichtungen verlangt mehr Sorgfalt als ein gewöhnlicher Unternehmensdreh. Persönlichkeitsrechte und Datenschutz stehen an erster Stelle: schriftliche Einwilligungen aller gefilmten Personen, keine erkennbaren Patientendaten im Bild, klare Absprachen mit Hygiene- und Kommunikationsverantwortlichen. Der Drehplan muss sich dem Klinikbetrieb unterordnen, nicht umgekehrt – kleine Teams und leise Technik sind Pflicht. Inhaltlich gilt: verständliche Sprache statt Fachjargon, geprüfte Aussagen statt Heilsversprechen. Eine erfahrene Produktionsfirma bringt diese Abläufe mit und bespricht sie in der Vorproduktion, nicht erst am Drehtag.

Was ein realistisches Setup kostet

Für den Einstieg bewährt sich ein Paket aus einem Imagefilm und mehreren kurzen Modulen – etwa drei Erklärvideos und zwei Mitarbeitendenporträts aus denselben Drehtagen. Bei Viven in Zürich bewegen sich solche Projekte typischerweise zwischen CHF 4'000 und 80'000, je nach Umfang und Animationsanteil. Der erste Schnitt liegt nach rund zwei Wochen vor; Untertitel und Sprachversionen auf Deutsch, Englisch und Spanisch stellen sicher, dass auch fremdsprachige Patientinnen und Mitarbeitende erreicht werden. Wir produzieren unter anderem für Philips und wissen, wie regulierte Umgebungen funktionieren.

So gelingt der Einstieg

Beginnen Sie dort, wo der Schmerz am grössten ist: Wenn offene Pflegestellen monatelang unbesetzt bleiben, zuerst ein Rekrutierungsvideo; wenn dieselben Patientenfragen täglich Personal binden, zuerst zwei bis drei Aufklärungsmodule. Binden Sie Kommunikationsabteilung, Rechtsdienst und die betroffenen Fachbereiche von Anfang an ein – nachträgliche Freigabeschleifen sind der häufigste Grund, warum Projekte im Gesundheitswesen stocken. Und messen Sie die Wirkung konkret: Bewerbungen pro Inserat, Rückfragen pro Sprechstunde, Verweildauer auf der Karriereseite. So wird aus dem ersten Video ein belegbarer Business Case für die nächsten.

So sieht das aus

Viven — Showreel

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