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Wie können Markenvideos das Marketing unterstützen?

Markenvideos unterstützen das Marketing auf drei Ebenen: Sie bauen Wiedererkennung und Vertrauen auf, bevor ein Kaufinteresse besteht, sie verbessern die Performance aller nachgelagerten Massnahmen – von Ads bis Vertrieb –, und sie liefern als Content-Quelle Material für Monate. Ein starkes Markenvideo ist kein einzelner Kanal, sondern ein Multiplikator für alle Kanäle.

Markenaufbau: Wirkung vor dem ersten Kontakt mit dem Vertrieb

Kaufentscheidungen fallen selten beim ersten Kontakt – sie fallen zugunsten der Marke, die im Kopf ist, wenn der Bedarf entsteht. Markenvideos zahlen genau darauf ein: Sie verankern ein Gefühl und eine Positionierung, lange bevor ein Angebot verglichen wird. Das erklärt, warum Marken wie ON oder Porsche konsequent in Bewegtbild investieren. Für KMU gilt dieselbe Mechanik im eigenen Markt: Wer als Erster einfällt, gewinnt die Anfrage.

Performance-Hebel für alle anderen Massnahmen

  • Bezahlte Werbung: Video-Ads erzielen in der Regel höhere Aufmerksamkeit und bessere Klickpreise als statische Anzeigen; aus dem Markenvideo geschnittene 15-Sekünder sind ideales Ad-Material.
  • Website und Landingpages: Ein Video über der Falz erhöht Verweildauer und Conversion – Besucher verstehen in 90 Sekunden, wofür Sie stehen.
  • Vertrieb: Ein Markenvideo im Pitch oder in der Follow-up-Mail transportiert Professionalität, bevor ein Wort gesprochen ist.
  • Messen und Events: Bewegtbild am Stand stoppt Laufpublikum.
  • Recruiting: Dieselbe Markenwelt überzeugt auch Talente – Markenvideo und Employer Branding verstärken sich gegenseitig.

Content-Quelle: Ein Dreh, viele Formate

Richtig geplant, ist die Markenvideoproduktion zugleich eine Content-Produktion. Aus einem Drehtag entstehen neben dem Hauptfilm Kurzversionen für Ads, vertikale Clips für Reels und Stories, Stills für Website und LinkedIn sowie Zitat-Snippets. Bei Viven liefern wir standardmässig 16:9, 9:16 und 1:1 sowie Untertitel und Sprachversionen in Deutsch, Englisch und Spanisch – so bespielt ein einziges Projekt den Redaktionsplan über Monate statt Wochen.

Planen Sie diese Ableger bereits im Konzept, damit am Set gezielt Material dafür gedreht wird.

Woran Sie den Marketing-Beitrag messen

Markenwirkung ist messbar, wenn man die richtigen Grössen wählt: View-Through-Rate und Hook-Rate zeigen, ob der Film trägt; Branded-Search-Volumen und Direktzugriffe zeigen, ob die Marke hängen bleibt; Conversion-Uplift auf Seiten mit Video zeigt den direkten Effekt. Setzen Sie den Massstab realistisch: Ein Markenvideo ist eine Investition mit zwei bis drei Jahren Laufzeit – bei Projektbudgets zwischen CHF 4'000 und 80'000 relativiert sich der Preis pro Monat Nutzungsdauer schnell.

Definieren Sie die Messgrössen vor der Produktion, nicht danach – dann lässt sich der Beitrag des Videos später sauber belegen statt nur behaupten.

So sieht das aus

Siemens — The Circle

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