Die Produktion von Eventvideos ist die filmische Begleitung von Konferenzen, Messen, Jubiläen und internen Anlässen – vom kurzen Aftermovie über Keynote-Mitschnitte bis zu Social-Media-Clips noch am selben Tag. Das Ziel: Aus einem einmaligen Anlass wird Content, der Wochen und Monate weiterarbeitet.
Eventvideo ist ein Sammelbegriff für mehrere Produkte, die sich aus demselben Drehmaterial speisen:
Ein Event lässt sich nicht wiederholen – jeder verpasste Moment ist endgültig verloren. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Arbeit vor dem Anlass: Ablaufplan studieren, Schlüsselmomente definieren (Eröffnung, Preisverleihung, Publikumsreaktionen), Interviewpartner anfragen, Positionen und Lichtsituationen besichtigen, Tonabnahme mit der Eventtechnik klären. Am Tag selbst arbeitet das Team nach Drehplan, bleibt aber beweglich für Ungeplantes. Je nach Grösse reicht ein Zwei-Personen-Team, bei Mehrfachbühnen braucht es mehrere Einheiten. Für Kunden wie FIFA und SV Group haben wir gelernt: Die besten Eventfilme entstehen, wenn das Filmteam den Ablauf so gut kennt wie die Organisatoren.
Direkt nach dem Anlass wird das Material gesichert und gesichtet. Schnelle Highlight-Clips liefern wir innert 24 bis 48 Stunden, wenn dies vereinbart ist – der Zeitpunkt, an dem Teilnehmende teilen und Sponsoren posten wollen. Der Aftermovie und die Mitschnitte folgen im Normalprozess; der erste Schnitt liegt nach rund zwei Wochen vor. Geliefert wird in 16:9, 9:16 und 1:1 mit Untertiteln auf Deutsch, Englisch oder Spanisch. Kostenrahmen bei Viven in Zürich: kompakte Ein-Kamera-Begleitung mit Aftermovie ab etwa CHF 4'000, mehrtägige Konferenzen mit Mehrkameratechnik und Tagesclips entsprechend mehr. Entscheidend für den Preis sind Dauer, Teamgrösse und Anzahl der Endprodukte.
Vier Entscheidungen sollten Sie vor dem Anlass treffen: Erstens die Formatliste – Aftermovie, Mitschnitte, Social Clips – inklusive Publikationsplan für die Wochen danach. Zweitens die Tonfrage: Klären Sie früh, ob das Filmteam ein sauberes Signal ab Mischpult der Eventtechnik erhält; schlechter Keynote-Ton ist der häufigste Qualitätskiller. Drittens die Einwilligungen: Ein Hinweis in der Anmeldung und Beschilderung vor Ort ersparen rechtliche Diskussionen im Nachgang. Viertens die Sponsorenperspektive: Wer Logos, Stände und Sponsorenstimmen gezielt mitdreht, kann Partnern nach dem Event ein eigenes Asset übergeben – ein starkes Argument bei der nächsten Vertragsverhandlung.
FIFA — Living Football
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