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Warum sind Videos für soziale Medien wichtig?

Videos sind für soziale Medien wichtig, weil jede grosse Plattform – LinkedIn, Instagram, TikTok, YouTube – Bewegtbild algorithmisch bevorzugt: Video erzielt mehr Reichweite, längere Verweildauer und deutlich mehr Interaktion als statische Beiträge. Wer auf Social Media sichtbar sein will, kommt an Video schlicht nicht vorbei.

Warum die Plattformen Video belohnen

Soziale Netzwerke verdienen an Aufmerksamkeit, und nichts hält Aufmerksamkeit so zuverlässig wie Bewegtbild. Die Algorithmen messen Verweildauer und Abschlussrate – beides Disziplinen, in denen Video statische Posts klar schlägt. Für Unternehmen heisst das konkret:

  • Organische Reichweite: Kurzvideos werden auch Nicht-Followern ausgespielt und sind damit der günstigste Weg zu neuen Zielgruppen.
  • Erinnerung: Botschaften mit Bild, Ton und Gesicht bleiben nachweislich besser haften als Textposts.
  • Vertrauen: Menschen kaufen von Menschen – ein sprechendes Gesicht baut in Sekunden Nähe auf, die kein Stockfoto erreicht.

Was Social Video von klassischem Video unterscheidet

Ein Fernsehspot funktioniert auf TikTok nicht. Social Video folgt eigenen Regeln: Die ersten zwei Sekunden entscheiden über Weiterschauen, das Format ist meist 9:16 statt 16:9, und weil die Mehrheit ohne Ton schaut, sind Untertitel Pflicht. Statt einem perfekten Video pro Quartal braucht es einen verlässlichen Strom guter Videos pro Monat. Deshalb planen wir bei Viven Drehtage von Anfang an auf Mehrfachverwertung: Aus einem Produktionstag entstehen ein Hauptfilm und ein Dutzend Clips in 9:16, 1:1 und 16:9 – jede Plattform bekommt ihr natives Format statt eines lieblosen Zuschnitts.

Professionell produzieren, nativ wirken

Die Kunst liegt in der Balance: Social Content darf nicht überproduziert wirken, aber schlechter Ton und wackliges Bild schaden der Marke trotzdem. Für Kunden wie FIFA und ON produzieren wir Inhalte, die nativ aussehen und trotzdem markenkonform sind. Typische Social-Media-Pakete starten bei Viven um CHF 4'000; der erste Schnitt liegt nach rund zwei Wochen vor, Untertitel auf Deutsch, Englisch und Spanisch inklusive. Der wichtigste Ratschlag bleibt strategisch: Definieren Sie pro Kanal ein Ziel – Reichweite, Leads oder Bewerbungen – und messen Sie dagegen, statt Views als Selbstzweck zu feiern.

Typische Fehler von Unternehmen auf Social Media

Die häufigsten Gründe, warum Firmenvideos auf Social Media untergehen, sind vermeidbar:

  • Ein Format für alle Kanäle: Der 16:9-Imagefilm wird unverändert überall gepostet – und von keiner Plattform belohnt.
  • Zu später Einstieg: Logo-Intro und Vorgeplänkel, bevor nach fünf Sekunden die Botschaft kommt – da ist das Publikum längst weg.
  • Keine Untertitel: Der Grossteil schaut stumm; ohne Text keine Botschaft.
  • Einmaligkeit statt Rhythmus: Ein einzelnes Video baut keine Sichtbarkeit auf – Algorithmen belohnen Regelmässigkeit.

Wer diese vier Punkte adressiert, holt aus demselben Budget ein Mehrfaches an Wirkung.

So sieht das aus

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